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	<title>Sahel e.V. - A.M.P.O.</title>
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	<description>Managré nooma - Das Gute geht nie verloren</description>
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  <title>Sahel e.V. - A.M.P.O.</title>
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		<title>&#8220;Mama Tenga&#8221; gibt Kindern Hoffnung</title>
		<link>http://www.sahel.de/2013/05/22/mama-tenga-gibt-kindern-hoffnung</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gela Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Fränkischer Tag, Lokalredaktion Herzogenaurach
Veröffentlicht am 21.05.2013
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Quelle: Fränkischer Tag, Lokalredaktion Herzogenaurach</h2>
<p>Veröffentlicht am 21.05.2013</p>
<div id="attachment_7140" class="wp-caption aligncenter" style="width: 730px"><a href="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/05/ft_c_20130521_15-2.jpg"><img class=" wp-image-7140  colorbox-7139" title="&quot;Mama Tenga&quot; gibt Kindern Hoffnung" src="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/05/ft_c_20130521_15-2.jpg" alt="&quot;Mama Tenga&quot; gibt Kindern Hoffnung" width="720" height="631" /></a><p class="wp-caption-text">&#8220;Mama Tenga&#8221; gibt Kindern Hoffnung</p></div>
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		</item>
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		<title>Das famose AMPO-Küchenteam!</title>
		<link>http://www.sahel.de/2013/05/02/das-famose-ampo-kuechenteam</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ricarda Dittrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich eines Abschiedsessens für 30 Diplomatenfrauen vergab die Frau des holländischen Botschafters in Ouagadougogou den Cateringauftrag an die AMPO-Restaurantküche.
So konnten wir endlich einmal auf hohem Niveau zeigen was wir so können: von Ziegenkäse-Zucchini-Tarte über Gemüsespießchen zu raffinierter Auberginenpaste bis zu  &#8230; <a href="http://www.sahel.de/2013/05/02/das-famose-ampo-kuechenteam">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich eines Abschiedsessens für 30 Diplomatenfrauen vergab die Frau des holländischen Botschafters in Ouagadougogou den Cateringauftrag an die AMPO-Restaurantküche.<br />
So konnten wir endlich einmal auf hohem Niveau zeigen was wir so können: von Ziegenkäse-Zucchini-Tarte über Gemüsespießchen zu raffinierter Auberginenpaste bis zu Crêpes mit Erdbeerquark &#8211; alles serviert mit Kenntnis und Können. Wir waren sehr glücklich als danach sogar Ministerehefrauen begannen, bei uns im Restaurant zu bestellen!<br />
Zum Dank ließ unsere liebe Freundin, die Frau des niederländischen Botschafters, unseren Mädels neue lustige Schürzen nähen. Wie wir sehen, sind alle glücklich damit.<br />
Leider gehen diese guten Freunde aus Holland nun in ein anderes Land. Dreimal in der Woche arbeitete die Frau des Botschafters unentgeltlich als Therapeutin in unserer Krankenstation mit Behinderten.<br />
Wir werden sie sehr vermissen! </p>
<p>Herzliche Grüße von<br />
Ihrer Katrin Rohde</p>
<p><a href="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/05/restaurant-2013-05-02web.jpg"><img src="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/05/restaurant-2013-05-02web-490x367.jpg" alt="" title="Die Mädchen vom AMPO Restaurant" width="490" height="367" class="aligncenter size-large wp-image-7112 colorbox-7111" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tondtenga &#8211; bewegt</title>
		<link>http://www.sahel.de/2013/03/28/tondtenga-bewegt</link>
		<comments>http://www.sahel.de/2013/03/28/tondtenga-bewegt#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 09:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meisl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sahel.de/?p=7036</guid>
		<description><![CDATA[Dieser kurze Film, der im Februar 2013 gedreht wurde, gibt einen kleinen Überblick über die Arbeit und das Leben auf der Lehrfarm Tondtenga.
Der Film zeigt sich im französischen Originalton. Weitere Informationen zu Tondtenga finden Sie in unserer Beschreibung oder in  &#8230; <a href="http://www.sahel.de/2013/03/28/tondtenga-bewegt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser kurze Film, der im Februar 2013 gedreht wurde, gibt einen kleinen Überblick über die Arbeit und das Leben auf der Lehrfarm Tondtenga.<br />
Der Film zeigt sich im französischen Originalton. Weitere Informationen zu Tondtenga finden Sie in unserer <a href="http://www.sahel.de/ampo/einrichtungen/landwirtschaftsschulehttp://" target="_blank">Beschreibung</a> oder in unserer <a href="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2010/07/1209-3586_Deutsch.pdfhttp://" target="_blank">Informationsmappe</a>.</p>
<p><br /><img class="colorbox-7036"  src="/wp-content/uploads/2013/03/04_ampo_tt_fevrier_2013_hd-720p.jpg" alt="media" /><br />
<br />
<strong>Video:</strong> <a href="http://www.mgcadero.net" target="_blank">Manuel G. Cadero</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Straßenbau in Ouagadougou</title>
		<link>http://www.sahel.de/2013/03/27/strassenbau-in-ouagadougou</link>
		<comments>http://www.sahel.de/2013/03/27/strassenbau-in-ouagadougou#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 10:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ricarda Dittrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sahel.de/?p=7039</guid>
		<description><![CDATA[Oh Schreck, eine Straße &#8211; vierspurig! Und völlig unnötig!
Und das mitten zwischen unsere beiden Waisenhäusern in Ouagadougou! Wie sollen unsere Kinder ohne Gefahr eine ampellose so große Straße überqueren? Sie tun es täglich viele Male. Nun fahren die Autos dort  &#8230; <a href="http://www.sahel.de/2013/03/27/strassenbau-in-ouagadougou">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Oh Schreck, eine Straße &#8211; vierspurig! Und völlig unnötig!</h2>
<p>Und das mitten zwischen unsere beiden Waisenhäusern in Ouagadougou! Wie sollen unsere Kinder ohne Gefahr eine ampellose so große Straße überqueren? Sie tun es täglich viele Male. Nun fahren die Autos dort noch schneller&#8230;.<br />
Was bislang ein zwar staubiger, aber immerhin malerischer und friedlicher Weg war, wird  nun zu einem Monster: vier Spuren plus Moped- und Fahrradweg plus Gehweg plus Abwassergräben. Unsere berühmte Restaurantterrasse, bei allen so beliebt, mußte abgerissen werden.<br />
Nun erscheinen täglich riesige Bagger, reißen tiefe Löcher in den Boden. Ein  Subunternehmer weiß nicht was der nächste tut. Ein Chaos mit unabsehbarer Bauzeit! Staub ohne Ende.<br />
Die Kabel für unsere Notstromaggregate, bei unseren vielen Sromausfällen täglich in Gebrauch, wurden herausgerissen. Da weder die Buchhaltung noch die Optikerstation ohne Strom auskommen, kauften wir neue, kleinere Aggregate für beide Seiten. Ein neues Computernetzwerk wurde eingerichtet, sodass das Jungswaisenhaus nun autark ist, denn dort befinden sich die meisten Büros und der Computerlehrraum.<br />
Küche und Krankenstation sind mit unserem großen Aggregat bestens ausgerüstet, im Restaurant kann man immer online gehen.<br />
Tja, und das Restaurant?<br />
Ohne zu schließen wurde es innerhalb von nur fünf Tagen umgebaut, mal wieder eine Großtat aller Handwerker, von Katrin Rohde koordiniert.<br />
Der Eingang ist nun auf der rechten Seite, in der kleinen Stichstraße. Innen wurden Mauern abgerissen, andere neu gezogen, Tür und Fenster versetzt, es gibt neue Steckdosen, Lampen und Schränke &#8211; dazu erstrahlen wir in neuen Farben, siehe Fotos. Alle finden daß es nun schöner ist als vorher, wer hätte das gedacht, als wir zu Beginn so verzweifelt waren?<br />
Ab morgen soll nun das große Eingangstor des Mädchenwaisenhauses geschlossen werden, denn auch hier wird 5 Meter tief ausgegraben. Gott sei Dank sind die Kinder noch bis Ostermontag in ihren Familien, danach müssen dann alle durch das Restaurant und durch die Küche gehen &#8211; oha, was wird der Koch dann sagen? Es ist strengstens verboten, aber einen anderen Eingang haben wir derzeit nicht!<br />
Wir warten ab, afrikanisch geduldig, aber die Wände von zwei Büros haben schon tiefe Risse durch die Baggervibrationen &#8211; was das wohl noch werden soll&#8230;?</p>

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			zeige als Diashow		</a>
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								<img class="colorbox-7039"  title="Das Restaurant mit Terasse und Bäumen vor dem Umbau" alt="Das Restaurant mit Terasse und Bäumen vor dem Umbau" src="http://www.sahel.de/wp-content/gallery/strassenbau-2013/thumbs/thumbs_2013-februar-baeume-012.jpg" width="100" height="100" />
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								<img class="colorbox-7039"  title="Das neue AMPO Restaurant" alt="Das neue AMPO Restaurant" src="http://www.sahel.de/wp-content/gallery/strassenbau-2013/thumbs/thumbs_2013-maerz-road-019.jpg" width="100" height="100" />
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		<title>AMPO-Rundbrief März 2013</title>
		<link>http://www.sahel.de/2013/03/22/ampo-rundbrief-maerz-2013</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 14:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ricarda Dittrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[AMPO-Rundbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde und Paten unserer AMPO-Waisenkinder in Ouagadougou,
hoffentlich geht es Ihnen und Ihren Familien gut.
Dieser Brief wird mal etwas länger! Immer wieder höre ich auf meinen Reisen, dass sehr viele unserer Freunde jedes Mal gespannt auf meinen nächsten Rundbrief warten.  &#8230; <a href="http://www.sahel.de/2013/03/22/ampo-rundbrief-maerz-2013">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde und Paten unserer AMPO-Waisenkinder in Ouagadougou,</p>
<p>hoffentlich geht es Ihnen und Ihren Familien gut.<br />
Dieser Brief wird mal etwas länger! Immer wieder höre ich auf meinen Reisen, dass sehr viele unserer Freunde jedes Mal gespannt auf meinen nächsten Rundbrief warten. Sie empfinden ihn ein wenig als Fortsetzung meines Buches. Ja, und das werde ich auch oft gefragt: &#8220;Wann schreibst Du das nächste Buch?&#8221;<br />
Liebe Freunde, gerade ist mein Buch auf Englisch als E-Book erschienen, bald folgt die französische Version. Auf Deutsch ist es als E-Book bereits erhältlich. Auch als Taschenbuch wird es bald auf Englisch und Französisch zu kaufen sein. Mittlerweile ist es lange her, dass ich es geschrieben habe, es zeichnet aber immer noch ein gültiges Bild dieses Landes.<br />
Ein neues Buch muss noch ein wenig warten &#8211; dazu gibt es zu viel Arbeit, sowohl hier als auch in Europa, obwohl sich dort gerade ein Lichtschimmer zeigt, denn nun muss ich meine vielen Vortragsreisen nicht mehr allein antreten: mein eigener Sohn, John Porteous, wird mich darin für das nächste Jahr unterstützen! Habe ich nicht großes Glück?<br />
Gerade wollten sich die ersten Alterszipperlein melden, aber nun bin ich wieder frischen Mutes. Meine Reisezeit in Europa ist ja immer sehr begrenzt, viele Vorträge kann ich nicht wahrnehmen. John Porteous kann jederzeit genauso gut und vergnügt wie ich von unserem täglichen Leben in Afrika erzählen, er hat hier lange mit den Kindern gelebt.<br />
Sollten Sie also ein gutes Forum, Rotarier oder Lions, eine Schule oder auch einen privaten Abend wissen, so rufen Sie doch einfach die Geschäftsstelle in Plön an. Sie vermittelt Ihnen einen Vortrag mit einer denkenswerten Präsentation über das Leben in Westafrika, insbesondere aller unserer Einrichtungen hier.</p>
<p>Wie geht es den AMPO-Kindern? Zukunftsträchtig, kann ich nur sagen! Dieses Jahr im Juli werden uns vierzehn unserer großen Jungen und drei Mädchen verlassen. Alle denken seit zwei Jahren über ihr weiteres Leben und ihre Berufswünsche nach. Zusammen mit unserem Komitee zur Ausbildung informieren sie sich, wo es nur geht. Bislang dürfen die Kinder bis zum Alter von 18 Jahren im AMPO-Waisenhaus bleiben. Nun denken wir darüber nach, auf 20 Jahre zu erhöhen. Zu gefährlich ist das Leben draußen, die Restfamilien der Kinder sind sehr arm und haben keinen Platz sie aufzunehmen &#8211; wie soll ein Junge in solcher Situation in Ruhe sein Abitur machen können? Also, Dinge werden sich ändern, das ist ja auch nur gut so.</p>
<p>Die Kleinen sind täglich begeistert am Lernen. Alle hüpfen anstatt zu laufen und ihr Lachen ist an jeder Ecke zu hören &#8211; am Waschtag haben wir besonders viel Spaß, weil sich dann Mädchen und Jungen an unserer Pumpe gemeinsam um den besten Seifenschaum bemühen.<br />
Leider haben wir oft Schulstreiks, so wird der Stoff dann zuhause bei uns durchgenommen. Eine schüchterne Delegation der Kleinsten erschien gestern im Büro und fragte: &#8220;Maman, dürfen wir in der Freizeit dann Murmeln spielen?&#8221; &#8220;Na klar!&#8221; &#8211; &#8220;Tja, das wollen wir auch gerne, aber leider haben wir keine&#8230;&#8221; Natürlich griff ich großzügig in die Tasche!</p>
<p><a href="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/03/Laptops.jpg"><img class="size-medium wp-image-7027 alignleft colorbox-7024" title="AMPO Studenten mit neuen Laptops" src="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/03/Laptops-240x180.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Wir hatten großes Glück, sieben unserer AMPO-Universitätsstudenten bekamen einen Laptop geschenkt. Den brauchten sie auch dringend, vor allem die angehenden Ingenieure und Informatiker/innen. Große Freude!</p>
<p>Im Hause Emma Yiri, unserem Generationenprojekt für junge Mädchen und alte Frauen, wächst der Kohl im Gemüsegarten besser als auf der Lehrfarm Tondtenga &#8211; oha, da haben die Jungbauern nun echte Konkurrenz bekommen! Jetzt wird um die Wette angebaut. Alles Biogemüse vermarkten wir in der Hauptstadt mit Biokörben, vor allem an europäische Haushalte. Es läuft schon nicht schlecht, aber die Bevölkerung selbst weiß noch viel zu wenig darüber. Nun gehen wir mit Aufklärungssendungen ins Radio. Gerade hat die Lehrfarm aus ihrer Baumschule wieder 10.000 Bäume zur Aufforstung der Wüste verkauft. So langsam werden wir professionell. Wir haben tatsächlich Besucher aus aller Welt auf der Lehrfarm, andere Vereine, nationale Farmschulen, Ministerien, Experten, alle sind begeistert von unserem System, wir hören nur Gutes. Inzwischen gibt es über Burkina verstreut 24 Biofarmen unserer ehemaligen Schüler. Mit Hilfe unserer guten Spender konnten wir inzwischen für neun von ihnen Brunnen bohren, sodass sie nun unabhängig von der Regenzeit gegen die Saison Gemüse anbauen können. Für den Brunnenbau suchen wir weiterhin Spenden.</p>
<p>Die Krankenstation wird ihrer Patienten kaum noch Herr, wir müssten doppelt so groß sein. Leider werden die Moskitos immer resistenter, unsere Malariazahlen sind weit höher als in den vorherigen Jahren. Übrigens suchen wir einen gebrauchten Zahnarztstuhl, der unsrige bricht gerade zusammen &#8211; wissen Sie einen?<br />
Unsere Station für unterernährte Kinder wird jetzt kopiert: das &#8220;Hammer Forum&#8221;, eine erstklassige internationale Vereinigung von Ärzten, die in vielen unterentwickelten und kriegsbedrohten Ländern Kinder operieren, ist höchst überzeugt von unserer Methode, der Logistik und der Praxis. Soviel Anerkennung von erfahrenen Ärzten bestätigt uns! Also wird nun unter AMPO-Leitung im Norden unseres Landes eine neue &#8220;Nutrition&#8221; eröffnet. Je mehr Kinder wir erreichen können, desto froher werden wir, und Sie, liebe Freunde, bestimmt mit uns.</p>
<p>Noch eine Neuigkeit gibt es: eine Stiftung aus Deutschland, die Tua Res Stiftung, kümmert sich ausschließlich um Ausbildung für Mädchen. Tua Res richtete über AMPO ein neues Projekt ein: In den Vororten von Ouagadougou gehen viele Jugendliche zur Abendschule. Diese endet um 20.00 Uhr, damit die Mädchen heil nachhause kommen. Viele der Schülerinnen haben keinerlei Unterstützung, die Eltern sprechen nicht einmal französisch, gelernt wird bei Petroleumlicht. Und doch wollen sie neben ihrer täglichen Arbeit ihre Mittlere Reife oder ihr Abitur machen &#8211; das ist bei dem schwierigen Schulsystem hier ein fast unerreichbares Ziel. Nun richteten wir für über 800 Mädchen in 20 verschiedenen Schulen einen vierstündigen Nachhilfeunterricht am Sonntagmorgen ein. Sehen Sie, man kann hier eben gut bereits vorhandene Strukturen nutzen &#8211; wenn man weiß, wie es geht und alles gut kontrolliert. Natürlich war es nicht einfach, 20 Schuldirektoren an einen Tisch zu bringen, sämtliche Bürgermeistereien zu informieren, die Nachhilfelehrer zu finden, Bewerbungszettel zu entwerfen und das gesamte Material zu stellen. Wir haben es aber in kürzester Zeit geschafft, dieses Pilotprojekt einzurichten, es läuft bereits.</p>
<p>In Deutschland begann das neue Jahr gleich mit einer großen Hürde, denn unser langjähriger Vereinsvorsitzender, Gerolf Wolpmann, trat aus Gesundheitsgründen zurück. Ihm gebührt die größte Ehre, denn er leitete unsere Arbeit für die Kinder Afrikas mit großer Umsicht und hohem persönlichen Einsatz. Jährlich besuchte er alle Einrichtungen in Ouagadougou und tat Gutes wo er nur konnte, für Kinder, für Familien, ja selbst für den Tierschutz der Esel setzte er sich ein. Wir danken ihm von Herzen, wünschen gute Besserung und sind glücklich, dass er uns in allem weiterhin so großzügig wie immer unterstützt- nur eben nicht mehr an erster Stelle. Der/die neue Vereinsvorsitzende wird Ende April gewählt.</p>
<p><a href="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-februar-Decken.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7029 colorbox-7024" title="Spende gestrickter Decken" src="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-februar-Decken-240x180.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>An dieser Stelle möchte ich einmal allen Freunden und Mitgliedern unseres Vereines für ihre Treue danken &#8211; ja, auch Ihnen. Ihre Spenden, Ihre gestrickten Decken für kranke Kinder, die vielen Pakete im Container, Ihre Weihnachtspäckchen und Briefe, sie sprechen für viel Herz! Sollten Sie nach so vielen Jahren Vertrauen in unsere gemeinsame Arbeit haben, so werden Sie doch einfach Mitglied in unserem Verein, es würde mich sehr freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen. Rufen Sie einfach Frau Duwe, unsere Geschäftsführerin an, sie regelt das gerne.</p>
<p>Dank Ihnen war Weihnachten wieder ein großes Fest, 600 Menschen feierten, nachdem wir vorher gemeinsam ein Gebet gegen Gewalt an Kindern gesprochen haben. Durch den Krieg in Mali ist diese Gewalt sehr nahe gerückt. Wir leben mit der Bedrohung jeden Tag, und vor allem nachts, wenn die landenden Militärfrachtflieger unsere Dächer dröhnen lassen. Drei unserer ehemaligen AMPO-Jungen sind beim Militär und sind an der Front. Gestern kam einer von ihnen für zwei Tage nachhause und stand vor meiner Tür. Wir konnten beide die Tränen kaum verbergen, er ist so dünn geworden, mein Aziz. Seine Frau ist nun im vierten Monat schwanger, sie beide haben sich so innig ein Kind gewünscht, und nun ist er gar nicht dabei.<br />
Gott ist groß, wie wir hier sagen.</p>
<p>Ja, bleiben Sie bei uns! Alles Gute für Sie aus dem staubigen Harmattan in das kühle Deutschland<br />
wünscht Ihnen<br />
Ihre Katrin Rohde in Ouagadougou</p>
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		<title>Wir bauen unser Traumdorf</title>
		<link>http://www.sahel.de/2013/03/20/ich-baue-mein-traumdorf</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ricarda Dittrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich auf der AMPO Lehrfarm Tondtenga:
Mit Unterstützung des spanischen Architekten Manuel G. Cardero hatten die Jungen auf Tondtenga die Möglichkeit, ihr Traumdorf zu entwerfen und auch umzusetzen. Mit viel Eifer waren sie dabei, denn die Besten wurden prämiert. Die Jury  &#8230; <a href="http://www.sahel.de/2013/03/20/ich-baue-mein-traumdorf">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich auf der AMPO Lehrfarm Tondtenga:</p>
<p>Mit Unterstützung des spanischen Architekten <span style="font-family: Georgia; font-size: large;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;">Manuel G. Cardero</span></span> hatten die Jungen auf Tondtenga die Möglichkeit, ihr Traumdorf zu entwerfen und auch umzusetzen. Mit viel Eifer waren sie dabei, denn die Besten wurden prämiert. Die Jury bei diesem Wettbewerb bildeten der Bauunternehmer Salif Nikiema, die Ärztin Dr. Ute Leifert und Katrin Rohde selbst.</p>
<p>Nach einigen Stunden zum Thema Geometrie und Architektur, sollten die Jungen ein Haus bauen, so, wie sie es sich vorstellen. Im Zentrum stand &#8220;langfristige Planung&#8221;. Die Jungen arbeiteten mit selbst hergestellten, landestypischen Lehmziegeln. Sie hatten viel Freude daran, zu sehen, wie etwas Wirklichkeit wird, was sie sich selbst ausgedacht hatten. Die Ergebnisse waren sehr unterschiedlich und ideenreich.</p>
<p>Den ersten Preis erhielt ein Wohnhaus. Das Besondere daran war, dass es zwar ein Blechdach hatte, jedoch zusätzlich mit Stroh bedeckt war, um die Hitze abzuwehren.</p>
<p>Neben den Wohnhäusern wurde auch eine Moschee entworfen und gebaut. Sie bekam einen Extrapreis!<br />

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								<img class="colorbox-6996"  title="Siegergebäude des Wettbewerbs" alt="Siegergebäude des Wettbewerbs" src="http://www.sahel.de/wp-content/gallery/wettberwerb-tondtenga/thumbs/thumbs_2013-03-19-wettbewerb-1.jpg" width="100" height="100" />
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</p>
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		<title>Plöner Weltladen spendete den Überschuß</title>
		<link>http://www.sahel.de/2013/03/20/ploener-weltladen-spendete-den-ueberschuss</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 12:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ricarda Dittrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: der reporter, 27. Februar 2013
Plön (los) 4000 Euro spendet der Plöner Weltladen in diesem Jahr an Projekte zur Förderung von Selbsthilfe. Vertreter der verschiedenen Organisationen, an die die ehrenamtlichen Mitarbeiter den Betrag verteilt haben, stellten in der vergangenen Woche  &#8230; <a href="http://www.sahel.de/2013/03/20/ploener-weltladen-spendete-den-ueberschuss">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Quelle: der reporter, 27. Februar 2013</h3>
<p><a href="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/03/Reporter-2013-02-27.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6992 colorbox-6990" title="Weltladen Plön spendet Überschuß" src="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/03/Reporter-2013-02-27-240x362.jpg" alt="" width="240" height="362" /></a>Plön (los) 4000 Euro spendet der Plöner Weltladen in diesem Jahr an Projekte zur Förderung von Selbsthilfe. Vertreter der verschiedenen Organisationen, an die die ehrenamtlichen Mitarbeiter den Betrag verteilt haben, stellten in der vergangenen Woche im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Markt 25 die einzelnen Konzepte vor. „Das Geld kommt eins zu eins an und bewirkt vor Ort wichtige Starthilfen für ein eigenständiges Leben“, hob Elisabeth Zastrow, Plöner Kirchengemeinderat und Gründerin des Weltladens, hervor. Zu jeder „Baustelle“ gebe es den „direkten Draht“, und damit die erforderliche Transparenz. Dabei trage der Verkauf fair gehandelter Waren schon an sich zur Existenzsicherung der Produzenten bei.</p>
<p>Ute Voß als Vertreterin der „Soroti Uganda Hilfe“ (Lütjenburger Kirchengemeinde) freute sich über die Spendensumme von 2150 Euro, die gebündelte Hilfsmaßnahmen der christlichen Gemeinde vor Ort ermöglichen. Hinter dem Jahresprojekt steht die Glücksburger Hilfsorganisation Artefakt, die das „Spendenpaket“ mit einer Verdopplung der Summe fördert. „Artefakt entsendet geschulte Leute, die sich um die auf Selbsthilfe ausgerichtete Ausbildung vor Ort kümmern“, erklärte Voß. Frauen-Selbsthilfegruppen erhielten professionelle Anleitungen zum vorausschauenden Wirtschaften, Vermarkten und Verwalten, Handwerkliche Kenntnisse vom Stricken über nachhaltige Anbaumethoden bis hin zum Bau eines Backofens, sowie Materialspenden wie Wolle als Startvoraussetzung einer eigenen Produktion.</p>
<p>Ein ähnliches Ziel verfolgt der „Mehrgenerationenhof“ des AMPO-Projekts in Burkina Faso. Die Fraueneinrichtung erhält eine Spende in Höhe von 350 Euro. Die Geschäftsführerin des unterstützenden Sahel Vereins Sabine Duwe skizzierte das Konzept von „Emma Yiri“: So lebten derzeit 16 auszubildende junge Mädchen aus mittellosen Familien und 8 ältere Damen in Gemeinschaft mit Erziehern und Fachkräften auf der Farm. „Traditionell glauben die Leute eher an eine Verheiratung als gute Lebenslösung, weshalb Töchter oft keine Aussicht auf Bildung und Selbständigkeit haben“, verdeutlichte Duwe. Auf Basis der kompakten Schulung, gestützt vom traditionellen Wissen der „Omi“-Generation, würden die Mädchen zukünftig für sich selbst sorgen können. AMPO wurde von der früheren Plöner Buchhändlerin Katrin Rohde angeschoben.</p>
<p>500 Euro würden in die „Kinderhilfe Nias“ (Indonesien) fließen und ein Waisenhaus unterstützen, informierte Elisabeth Zastrow im Pressegespräch. Denn insbesondere nach dem Tsunami 2004 seien viele Kinder elternlos geworden.</p>
<p>Der Verein „Mobile Hilfe Madagaskar“ erhält 1000 Euro vom Plöner Weltladen. Elke Bösche, ehrenamtliche Mitarbeiterin, stellte den von Tanja und Gerd Hock neu eingerichteten Krankenservice vor. Der basiere auf einer festen Krankenstation, Rettungswagen, Zahnarzt- und Hebammenmobil. Vor allem aber auf einem Ultraleichtflugzeug, das ärztliche Hilfe von oben beschere, denn die Insel sei allgemein schwer zugänglich. Zudem werde das Anlernen eines madagassischen Mitarbeiterstamms unterstützt.</p>
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		<item>
		<title>Großer Abend: ein roter Teppich bei AMPO!</title>
		<link>http://www.sahel.de/2013/01/30/grosser-abend-ein-roter-teppich-bei-ampo</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 09:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ricarda Dittrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer Tag für Kathrin Seyfahrt:
die burkinische Regierung verlieh ihr einen Orden für ihre Verdienste in diesem Land.
Wahrlich, den hat sie auch verdient! Sie baute eine ganze Krankenstation im Norden, mehrere Frauenprojekte und einen Kindergarten in der Hauptstadt.
Sie hat ein  &#8230; <a href="http://www.sahel.de/2013/01/30/grosser-abend-ein-roter-teppich-bei-ampo">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein großer Tag für Kathrin Seyfahrt:<br />
die burkinische Regierung verlieh ihr einen Orden für ihre Verdienste in diesem Land.<br />
Wahrlich, den hat sie auch verdient! Sie baute eine ganze Krankenstation im Norden, mehrere Frauenprojekte und einen Kindergarten in der Hauptstadt.<br />
Sie hat ein gutes Team hier vor Ort, das ist das allerwichtigste, aber sie selbst kommt auch jedes Jahr und schaut nach dem rechten.<br />
Ihr Hilfsprojekt &#8220;<a href="http://www.netzwerk-wunschtraeume.de/" target="_blank">Netzwerk Wunschträume</a>&#8220;  arbeitet auch in Tansania und Rodrigues und ist gerade 10 Jahre alt geworden.<br />
Voilá, eine bewundernswerte Frau die sich unermüdlich für Frauenrecht und bessere Lebensbedingungen der Familien einsetzt.</p>
<p>Kathrin Seyfahrt war lange im Vorstand des Sahel e.V. und ist nun in der Katrin-Rohde Stiftung tätig.</p>
<p>Da in Burkina Faso nur ein Ordensträger einen Orden verleihen darf, tat dies ihre Freundin Katrin Rohde feierlich im Namen der Regierung.<br />
Danach wurde fröhlich gefeiert und alle tanzten natürlich vor Freude!</p>
<p><a href="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-29-Orden-Kathrin-Seyfahrt-3.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6894 colorbox-6888" title="Katrin Rohde und Kathrin Seyfahrt" src="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-29-Orden-Kathrin-Seyfahrt-3-490x326.jpg" alt="" width="490" height="326" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag der Offenen Tür auf Tondtenga</title>
		<link>http://www.sahel.de/2013/01/25/tag-der-offenen-tuer-auf-tondtenga</link>
		<comments>http://www.sahel.de/2013/01/25/tag-der-offenen-tuer-auf-tondtenga#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 12:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ricarda Dittrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wie viele Papaya-Früchte trägt ein Baum pro Jahr?“ „Was muss man tun, wenn man in der  Sahelzone zur Trockenzeit Salat anzubauen möchte?“ Um diese und viele andere Fragen drehten sich am  Sonntagmorgen, den 20.01.2013, die Gespräche auf der Lehrfarm Tondtenga.  &#8230; <a href="http://www.sahel.de/2013/01/25/tag-der-offenen-tuer-auf-tondtenga">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/01/Tondtenga-PorteOuverte-2013-01-20.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6882 colorbox-6881" title="Tag der Offenen Tür auf Tondtenga" src="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/01/Tondtenga-PorteOuverte-2013-01-20-240x180.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>„Wie viele Papaya-Früchte trägt ein Baum pro Jahr?“ „Was muss man tun, wenn man in der  Sahelzone zur Trockenzeit Salat anzubauen möchte?“ Um diese und viele andere Fragen drehten sich am  Sonntagmorgen, den 20.01.2013, die Gespräche auf der Lehrfarm Tondtenga. Über sechzig begeisterte Besucher waren mitsamt ihren Kindern erschienen, um bei angenehmen Frühjahrestemperaturen von 25°C zu erfahren, wie innerhalb von nur wenigen Jahren der ursprünglich steinige Boden von Tondtenga mittels unermüdlicher Handarbeit der auszubildenden Jungbauern in eine grüne Oase verwandelt wurde. Im Schatten von Papayabäumen werden heute Tomaten, Zucchini und Auberginen angebaut, in dem Mikroklima der neu angepflanzten Bäume  gedeihen Ruccolasalat und Erdbeeren. Der Erfolg kann sich sehen lassen: seit wenigen Monaten werden die überschüssigen Erträge an Obst und Gemüse im Rahmen des Projekts FaaBio („Alles Bio“) zu fairen Preisen an private Haushalte und Restaurants in der Hauptstadt verkauft.</p>
<p>Doch nicht nur aufgrund des herrlichen Klimas, auch bedingt durch die Vielfalt der gesprochenen Sprachen hatten die Besucher schon nach wenigen Augenblicken das Gefühl, sich nicht etwa inmitten der Sahelzone, sondern im Herzen von Europa aufzuhalten. Etwaige Sprachbarrieren der Erwachsenen waren hingegen den Kindern und den achtzig auszubildenden Jungbauern vollkommen fremd. Sie alle hatten sich schon lange auf diesen Tag gefreut und begrüßten ihre Gäste mit lautem Klatschen und Trommelmusik. Sogar ein eigenes Programm für die Kleinen hatten sich die Gastgeber ausgedacht: zum großen Erstaunen der Erwachsenen chauffierte der eigens für diesen Tag hergerichtete Esel JB die vor Vergnügen quietschenden Kinder über das 7 Hektar große Terrain der Farm, um Küken, Ferkeln, Kälbern und dem neu geborenen Fohlen Libero einen Sonntagsbesuch abzustatten. Die höchst amüsante Tanzeinlage zweier alter Männer – woher sie genau kamen, werden wir wohl nie erfahren – bildete schließlich den Höhepunkt des Vormittagsprogramms.</p>
<p>Anschließend wurde in ausgelassener Mittagsrunde noch lange im Schatten der auf dem Versammlungsplatz gelegenen Hütte gemeinsam gegessen und diskutiert, Vorteile und Hürden der biologischen Landwirtschaft besprochen und neue Freundschaften geknüpft. Es war einer dieser sorglosen Tage auf dem Lande, von denen man sich wünscht, dass sie nie zuende gehen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/01/Tondtenga-PorteOuverte-2013-01-20-1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6883 colorbox-6881" title="Tanz der alten Männer" src="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/01/Tondtenga-PorteOuverte-2013-01-20-1-490x367.jpg" alt="" width="490" height="367" /></a></p>
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		<title>Das Gute geht nie verloren</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 16:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gela Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Weser Kurier, erschien am 20. Dezember 2012
Gerolf Wolpmann setzt sich für Menschen in Burkina Faso ein
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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Quelle: Weser Kurier, erschien am 20. Dezember 2012</h3>
<p><strong>Gerolf Wolpmann setzt sich für Menschen in Burkina Faso ein</strong></p>
<div id="attachment_6864" class="wp-caption aligncenter" style="width: 528px"><a href="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/01/Das-Gute-geht-nie-verloren.jpg"><img class=" wp-image-6864     colorbox-6863" title="Das Gute geht nie verloren" src="http://www.sahel.de/wp-content/uploads/2013/01/Das-Gute-geht-nie-verloren.jpg" alt="Das Gute geht nie verloren" width="518" height="806" /></a><p class="wp-caption-text">Das Gute geht nie verloren</p></div>
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