Echt-falsche afrikanische Märchen

Ein Bericht von Pacha Beetz und Gerd Meuer

Am Dienstag (13.03.2012) haben wir also in der Dorfschule Horben einige der ‚echt-falschen afrikanischen Märchen’ gelesen…
[ABSTAND]

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Nach der Lesung-cum-Gespräch übergaben die Kinder uns E 140,00 für das Waisenhaus AMPO in Ouagadougou, sangen uns ein melodiöses Dankeschön und dann schleppten sie alle afrikanischen Sachen zum Auto.

Am nächsten Tag fuhr die Lehrerin (links im Bild) bei uns vorbei, hielt und ‚drohte’,
dass die Kinder jetzt fast alle Märchen schreiben, die sie bald anliefern werden.

Und am Samstag kam dann die Mutter von meinem Nachbarn Christian an, um E 10,00 für die Lesung der Märchen nachzureichen,

‚weil unser Sohn am Dienstag doch kein Geld dabei hatte.“

Mal sehen, was da sonst noch kommt …
Und dann kam tatsächlich ein ganzes Paket an Dankeschöns…

Hier die schönsten Zitate:

“ … es war auch ein Hund Cara dabei. Der hat aber nichts vorgelesen.“

„… Frau Pacha hat früher Märchen beim Südwestfunk auf genommen, deswegen weiß sie auch wie man tolle Märchen schreibt.“

„… Herr Meuer hat Gedichte vorgelesen. Diese waren sehr unecht.“

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Informationen zu Lesungen aus dem Buch „echt-falsche afrikanische Märchen“ (erscheint im Mai 2012) zugunsten von AMPO erhalten Sie bei Pacha Beetz und Gerd Meuer
e-mail: gerdmeuer@t-online.de
Tel: 0761 290 99 180 und 29 02 65

Pacha Beetz
, 66, hat nach dem Studium der Rundfunktechnik ihr Leben lang im Rundfunk gearbeitet, dort v.a. im Hörspiel. Zur Zeit schreibt sie BAUM-Märchen … (‚Der Gingko, der sich für Goethe hielt’).

Gerd Meuer, 7o, der ‚Verschlimmbesser’, hat nach Studium in Deutschland, Frankreich und Nigeria sein Leben lang als Journalist v. a. aus Westafrika berichtet, für ARD, ORF, SRG, BBC, Radio France,
sowie für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften. Seine besondere Liebe gilt der afrikanischen Literatur.

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