Mama Tengas Abenteuer

Quelle: WELT AM SONNTAG 14.07.2013

„Managré Nooma bedeutet übersetzt: „Das Gute geht nie verloren“. Es ist ein Sprichwort aus der westafrikanischen Sprache Mooré – und das Lebensmotto von Katrin Rohde. Eine schicksalhafte Reise führte die gebürtige Hamburgerin Ende der 80er-Jahre nach Burkina Faso, das drittärmste Land der Welt. Damals engagierte sich die Buchhändlerin in Plön mit heißem Herzen beim „Arbeitskreis der Asylbewerber“.

Einer von ihnen schien nach deutscher Diagnose verrückt, der Bruder daheim war bei einem Telefonat mit der vom „Helfen wollen“ beseelten Frau anderer Meinung: Er tippte auf einen Zauber, gegen den nur eine traditionelle afrikanische Medizin helfen konnte. Also reiste Rohde nach Afrika, das erste Mal in ihrem Leben, holte die Medizin ab …“ (Die Welt, Janina Kirsch)

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