A.M.P.O. – Rundbrief März 2015

Liebe Freunde und Paten unserer Waisenkinder in Ouagadougou,

in der Hoffnung, dass es Ihnen und ihren Familien gutgeht und Sie gemeinsam die kalte Jahreszeit möglichst ohne Grippe bestehen, schreibe ich Ihnen guten Mutes, denn bei uns in AMPO hat sich viel getan! Von unserer Revolution im November haben Sie sicherlich gehört. Sie verlief letztlich friedlich, der ehemalige Präsident musste nach 27 Jahren Herrschaft das Land Burkina Faso verlassen. Dies ist in wenigen Ländern gelungen, es spricht für Toleranz und Akzeptanz, für die generell friedliche Einstellung in unserem Land. Neuwahlen sind nach einer Interimsregierung für September/Oktober dieses Jahres geplant. Die Übergangszeit erweist sich bereits als schwierig. Wir hoffen, dass auch diese ruhig verläuft, stellen uns aber durchaus auf einige Unruhen ein. Wie gerne hätten wir unser AMPO-Jubiläum – immerhin 2o Jahre – das ganze Jahr über groß gefeiert! Denn auch Ebola hat unsere Landesgrenzen nicht überschritten, wir wären dann also eines der wenigen sicheren afrikanischen Länder, Inshallah. Nun warten wir den November 2015 ab. Wenn es bis dahin ruhig bleibt, sind Sie allesamt eingeladen zu einem großen afrikanischen AMPO- Fest bei uns in Ouagadougou!

Das Jahr 2014 begann für AMPO wirklich schwierig: der Bau der vierspurigen Straße zwischen den Grundstücken unserer Waisenhäuser traf mich moralisch sozusagen persönlich – wo war meine friedliche Stille abgeblieben? Nun stehen vier Ampeln vor unseren Toren, Autos und Mopeds rasen vorbei. Gott sei Dank fand ich genügend Spender und wir konnten die beiden Waisenhäuser auf ein Grundstück verlegen. Dieser Bau ist uns gut gelungen und wir freuen uns alle sehr darüber. Hier leben nun 120 Jungen und Mädchen, mit dabei sind seit September besonders viele Kinder unter 10 Jahren – sie können sich unser Ambiente vorstellen? Laut, vergnügt und höchst arbeitsam für alle Erzieher! Bis alle Neuen wussten wie man Uno spielt, wie Lego funktioniert, wie man Fahrrad fährt oder Rollschuhe, das hat gedauert und war ständiger Anlass zu viel Lachen und Freude! Es ist wunderbar für uns die Kinder so jung zu bekommen, denn so werden sie rechtzeitig dazu gebracht das Lernen in der Schule als eine großartige Errungenschaft zu betrachten. Wie immer bin ich gerührt von der Liebe mit der sich die Großen um die Neuen kümmern.
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Nach drei Jahren intensiver praktischer Arbeit in unserem Mehrgenerationenhaus EMMA YIRI mussten wir feststellen, dass es einer grundsätzlichen Konzeptänderung bedarf. Die jungen Töpferinnen fanden keine Anstellung, fast alle wollten in der Stadt leben und sich dort verheiraten. So entschieden wir, uns für die dringende Erweiterung der Ausbildungsmöglichkeiten unserer jungen Leute. Wir beendeten somit schweren Herzens nach diese Einrichtung, bauten den alten Frauen Hühnerställe in ihren Dörfern und fanden für alle Mädchen zufriedenstellende Lösungen in guten Lebensumständen. Der Bau von EMMA YIRI war keine Fehlentscheidung, es hätte mit einigen Änderungen weitergehen können, aber wir haben erkannt, dass die Nachhaltigkeit unserer Projekte für die Kinder das Wichtigste bleibt. Gerne danken wir noch einmal allen Spendern, die uns drei herrliche Jahre für die jungen und alten Frauen dort ermöglichten. Trotzdem waren wir traurig. Was für eine gute Übung in Zuversicht und Gottvertrauen! Wir blieben gemeinsam guten Mutes und glaubten an unser aller Einsatz für die Kinder, und so löste sich alles zum Besten.
Zuerst fanden wir sofort einen neuen und treuen Geber für das Haus ALMA. Danke! Wir freuen uns über den Berliner Verein „Freunde für AMPO“. Dann beschlossen wir im Direktorium, dass die Projekte MIA und ALMA mit ihren vielen minderjährigen Mädchen und deren Kindern und Babies umziehen würden – raus aus der Stadt, raus aus den beengten Verhältnissen – und natürlich alle gemeinsam auf das herrliche große Grundstück von EMMA YIRI!
Weihnachten ging es nach einer Generalüberholung aller Gebäude los, mit Pütt und Pann, wie man in Hamburg sagt, alle Pickups und Fahrer hielten mit, ein herrliches Chaos entstand. Nun sind alle begeistert: frische Luft, ein großer Garten, Hühnerzucht, Schneiderei und Abendschule – was wollen wir mehr? Der Chef der zusammengelegten Einrichtungen (nun MIA-ALMA genannt) ist selig. Einen Tiefbrunnen samt Solarpumpe und Solarenergie für Licht gibt es dort. Gänzlich autark und unabhängig von hohen Strom- und Wasserkosten ziehen die Mädchen ihr eigenes Biogemüse und verkaufen es nebenbei. Im Brennofen für die Töpferei wird nun Brot gebacken und demnächst auch verkauft, gutes Brot aus Hirse und Mais, ganz ungewöhnlich für die Hauptstadt in der es sonst nur Baguette gibt, ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit Frankreichs.

Nun waren dadurch also zwei unserer Grundstücke in der Stadt frei, beste Lage, nicht weit vom Stammhaus AMPO. Welche Chance, denn unser Projekt PPF, Hilfe und Aufklärung für Frauen, wohnte immer noch zur Miete. Juhuu, die können wir uns nun sparen! PPF zieht – nach einem kleinem Umbau – nun gerade um in das ehemalige Haus ALMA. Hier ist alles größer und praktischer als je zuvor, die ehemalige Schneiderei dort bietet Lehrraum für den Aufklärungsunterricht für mindestens 200 Frauen. Es gibt viel Stauraum, denn hier verteilen wir Kleidung an arme Familien, in den Büros werden Einzelberatungen für Witwen und alleinstehende Mütter durchgeführt. Auch das Büro für Mikrokredite befindet sich hier, Lieblingsplatz aller Frauen mit Aussicht auf Zukunft für ihre Familien und sich selbst. Es gibt sogar eine Garage für unser Cinemobile, das mit seinen vier Animateuren hunderte von Kilometern im ganzen Land reist, um in Dörfern Aufklärung zu Themen wie Aids, Beschneidung, Familienberatung, Hygiene und Kinderkrankheiten zu geben. Besser konnte es gar nicht kommen, dachte ich.
Und doch: hier kommt’s noch besser, denn nun ist ja auch das Grundstück vom Haus MIA frei. Dort zieht nun unser Psychologe mit seinem eigenen Büro ein. Zusätzlich wird dort eines Tages hoffentlich ein kleines Wohnheim entstehen, für die AMPO-Kinder, die nun in der Stadt zur Uni gehen oder auf Berufsschulen und die bislang dort keine Bleibe hatten. So können wir noch länger verantwortungsvoll ihren Werdegang begleiten. Da wir dort ohnehin renovieren müssen, gibt es vorerst drei Zimmer mit je 4 Betten, das ist ja schon mal toll.
Und so lösten sich alle meine großen Sorgen auf – vielen Dank Ihnen allen, die mir dabei halfen, mit Geldspenden und guten Gedanken! Allen voran danke ich diesmal unserer guten Freundin Sonja Dinner von der TheDearFoundation in der Schweiz. Sie verdoppelte den Betrag den ich mit einer Fernsehsendung im November einspielen konnte.

Katrin & Andrea - web
Symbolische Schlüsselübergabe: Andrea Reikat öffnet gemeinsam mit Katrin Rohde das neue Büro

So kann ich nun auch den Umbau des ehemaligen Mädchenwaisenhauses unbesorgt angehen. Hier entstanden bereits eine neue Behindertenwerkstatt und eine kleine Brillenfabrik. Gerade sind wir beim Bau von drei Gästezimmern, erneuern Friseurladen und Schneiderei und Seifenherstellung. Wir haben immer mehr Lehrlinge, nun auch externe Jugendliche die sonst keine Aussichten haben. Unser kleines AMPO-Dorf nimmt Formen an, hübsche und vor allem resistente Gebäude entstehen, denn die nächste Regenzeit kommt bestimmt, das Grundstück liegt leider seit dem Bau der Straße viel zu tief. Kies kostet viel Geld! Der Trumpf wird hoffentlich unser neues Restaurant, das im September eröffnet werden soll – mit 120 Plätzen eine wahre Herausforderung. Hier sollen Köche und Restaurantfachkräfte ausgebildet werden, also wird dies ein Lehrrestaurant. Mit viel Glück wird es von Rotariern gefördert, wir harren gerade einer Entscheidung, dann werde ich Sie unterrichten. Vielleicht wird auch Ihr AMPO-Patenkind einmal ein Sternekoch…? Wer weiß! Wie wir ja nun aus 20 Jahren Erfahrung wissen ist buchstäblich alles möglich! Gott sei Dank habe ich schon immer vorausgesehen und delegiert so viel wie ich konnte. Sie erinnern sich, Afrika den Afrikanern, dies ist meine erste Regel. Alle Einrichtungen werden selbständig von afrikanischen Psychologen, Soziologen, Ärzten und anderen Fachkräften betrieben. Nur eine einzige europäische Führungskraft muss da sein, zur Kontrolle, zum Übersetzen, zum Einsatz nach deutschen Werten, so wie ich es gerne habe. Diese Kraft habe ich nun in der deutschen Frau ,Dr. Andrea Reikat, gefunden. Zum April wird sie die Verwaltungsaufgaben von AMPO übernehmen. Auch über diese Fügung bin ich sehr glücklich, Andrea Reikat ist eine Frau mit viel Afrikaerfahrung. Auch ihr Lebensmittelpunkt liegt in Burkina Faso, sie hat Humor und lacht oft, darum mögen wir sie alle jetzt schon gerne. Viel Glück uns beiden, liebe Andrea, bei unserer Zusammenarbeit. Gestützt werden wir ja aus Europa von so vielen Freunden und Spendern, nicht zu vergessen unsere guten Vorstände im Sahel-Verein und in der Stiftung. Dort gibt es immer ein Ohr für unsere afrikanischen Sorgen. Dank dafür!
Ich selbst bleibe Gründerin, Direktorin und – Maman natürlich, für alle Kinder. Hoffentlich finde ich nun endlich mehr Zeit für sie.

Katrin darf sich nun mal ausruhen – abgesehen von einigen Reisen und Vorträgen. Gerade hat sich übrigens ein AMPO-Verein auch in Großbritannien gegründet, dank meiner Freunde George und Andrew, so habe ich ein weiteres Reiseziel.
Zurzeit erhole ich mich also das erste Mal seit langer Zeit ganz für mich alleine auf einer fernen Nordseeinsel, weit vom Wüstensand entfernt. Nordseewellen anstatt 45°, Westwind in Böen anstatt Harmattan, endlich wieder Fahrradfahrern! Wie gut mir das tut! Das letzte Jahr hat trotz aller guten Geschehnisse doch Spuren hinterlassen, ich bin schlicht urlaubsreif, mehr als das, erschöpft. Dies wird sich bald ändern.
Ihnen allen wie immer Dank, viele fröhliche AMPO-Kindergrüße (die ich hier auf der Insel wöchentlich per Telefon aus der Sahelzone empfange!), einen guten Frühling und ein immer dankbares Herz, dies wünscht Ihnen

Ihre Katrin Rohde von der Insel

PS: Auf dieser Insel wird seit vielen Jahren Dank einer lieben Freundin fleißig für AMPO gesammelt, halbe Container voller schönster Dinge kommen bei uns in Afrika an. So kennen mich viele Einwohner von Fotos und einigen Vorträgen. Gestern stutzte ein mir fremder Mann, sah mich genauer an und fragte zögernd: „Entschuldigung, bist Du…. „Afrika“?“
Das war herrlich, wir lachten laut los. Erst hinterher wurde mir klar: ja, stimmt, wenn´s denn hilft, so vielen Menschen hilft,
ich bin´s gerne und immer wieder, ich bin und bleibe „Afrika“!

 

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Interview mit Andrea Reikat:

 

Wann und wie haben Sie Katrin Rohde kennengelernt?

Persönlich kennengelernt habe ich Katrin Rohde und AMPO im Jahr 2005 im Kontext einer familiären Notsituation, in der nur AMPO damals helfen konnte. Wir mussten damals mit dem Fall einer jungen Mutter umgehen, die versucht hatte, ihr neugeborenes Kind umzubringen. AMPO hat damals, obwohl sie überhaupt keinen Platz mehr hatten, Mutter und Kind aufgenommen und auch dabei geholfen, beide mit der eigentlichen Familie des Mädchens zu versöhnen, so dass sie nach 3 Jahren dorthin zurückkehren konnten. Seitdem habe ich mich näher mit den Aktivitäten von AMPO beschäftigt und war zutiefst beeindruckt vom ganzheitlichen Ansatz dieser Arbeit, der Tatsache also, dass die Kinder dort nicht nur versorgt werden, sondern AMPO nicht eher verlassen bevor sie nicht das Rüstzeug haben, ein eigenständiges Leben zu führen.

Kennen Sie Burkina Faso schon länger?

Katrin und ich gehören zu den wirklich alteingesessenen Deutschen hier im Land. Ich bin 1992 erstmals hergekommen und seit 2004 wohne ich in Ouagadougou. In meinen ersten Jahren habe ich vor allem das Leben der Bevölkerung auf dem Land kennengelernt, denn die Basis meiner Arbeit waren Interviews, die ich in den Dörfern geführt habe. Die Welt der Projekte und klimatisierten Büros in Ouagadougou habe ich erst nach meiner Umsiedlung nach Burkina Faso kennengelernt, wo ich seit 2005 bei der GIZ gearbeitet und ein Projekt zur Einführung von energiesparenden Kochherden geleitet habe. Darüber hinaus habe ich aber die ganzen Jahre über nicht aufgehört, an den Universitäten in Frankfurt (Main) und Ouagadougou zu unterrichten und somit versucht, meinen Beitrag zum gegenseitigen Verständnis zumindest der Studenten zu leisten.

Auf welche Aufgaben bei AMPO freuen Sie sich am meisten?

Obwohl ich auch in meinem bisherigen Projekt etwas bewegen konnte, das den Menschen direkt zu Gute kommt, so freue ich mich ungemein darauf, nun in einer Institution arbeiten zu können, die Menschen in den vielfältigen Notsituationen, denen man hier begegnet, helfen und begleiten kann. Dabei ist mir bewusst, dass die Direktoren der verschiedenen Einrichtungen von AMPO natürlich die tatsächliche Arbeit mit den Schützlingen machen (und dies sehr gut und sehr erfahren), meine Aufgabe wird es vielmehr sein, die administrativen Rahmenbedingungen zu schaffen und ihnen in einigen übergeordneten Fragen beratend zur Seite zu stehen.

Welche drei Worte beschreiben Ihre Person am treffendsten?

Engagement – Konsequenz – Offenheit

Danke Andrea Reikat!

 

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Sahel e.V.Geschäftsstelle in Plön

Interview NDR
Fernsehauftritt Katrin Rohde

Besser kann man kaum in ein Jubiläumsjahr starten als mit einem so großen Erfolg und Zuspruch wie nach dem Fernsehauftritt von Katrin Rohde bei der NDR Talkshow „Tietjen und Hirschhausen“. Unzählige Zuschauer haben während dieser beliebten Sendung AMPO kennengelernt und den Sahel e.V. aufgrund des Spendenaufrufs finanziell unterstützt. Und das war noch nicht alles: als Extraweihnachtspäckchen verdoppelte die TheDearFoundation aus der Schweiz alle gespendeten Beträge, die uns unter dem Motto „Hirschhausen“ erreichten! Was für ein Fest!

Eckart & Katrin - web
Ein Fest war es übrigens auch, welches Eckart von Hirschhausen, Sonja Dinner und Katrin Rohde zusammenbrachte. Und zwar das Hochzeitsfest von Sonja Dinner – der Vorsitzenden der TheDearFoundation, einer Schweizer Stiftung, die sich für nachhaltige Entwicklungshilfe durch Bildung und einen friedvollen Umgang der Religionen engagiert.
Katrin hinterließ bei Eckart von Hirschhausen und vielleicht auch einigen anderen Hochzeitsgästen einen bleibenden Eindruck, denn alle erschienen in traditioneller Kleidung und diese fiel bei Katrin eben typisch afrikanisch aus! Zwischen Dirndl und Lederhosen strahlte Katrin Rohde in einem bunten afrikanischen Gewand. Dem blieb sie dann auch in der Sendung treu: bunt, fröhlich und charmant trat sie im Interesse der Kinder von AMPO im deutschen Fernsehen auf.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen neuen sowie langjährigen Spendern, die die Chance der Spendenverdopplung genutzt haben. Und natürlich auch bei Sonja Dinner, die diesen Segen ermöglicht hat, ebenso bei Eckart von Hirschhausen, der AMPO für einige Minuten ins Rampenlicht der deutschen Fernsehzuschauer gebracht hat. Alle haben dafür gesorgt, dass das Gute weitergeht!

Auch hier in Deutschland möchten wir durch Aktionen immer wieder das Jubiläum feiern. Denn ohne die Hilfe aus Deutschland hätte AMPO nicht zu dem wachsen können, was es heute ist.

09. Mai Die Geschäftsstelle Plön und Katrin Rohde laden Sie herzlich zu unserem zweiten „Tag der offenen Tür“ im Mai ein. Sie möchten Katrin Rohde oder die Mitarbeiterinnen des Sahel e.V. einmal persönlich kennenlernen, kommen Sie vorbei – Wir freuen uns auf Sie!

11.07. Der Holtenauer Gospelchor nimmt Ziel auf Plön und präsentiert ein besonderes Konzert: „Afrikanischer Gesang mit Schwimmhilfe“. Mit Kanus herangepaddelt und in bunten Schwimmwesten wird der Chor ab 10.00 Uhr vor unserer Geschäftsstelle die Innenstadt mit rhytmischer Musik beleben.

04.09. Unzählige Menschen genießen das bunte Kleinkunstprogramm während der Plöner Kulturnacht. Wie auch im letzten Jahr beteiligen wir uns mit einem eigenen Programmpunkt: in diesem Jahr werden die SISTERS aus Kiel eine Modenshow afrikanischer Gewänder und Kleider vorführen.

Weitere Termine werden auf der Webseite bekannt geben. Haben Sie selbst Ideen in Ihrer Umgebung? Lassen Sie es uns wissen!

AMPO Jubiläums-Reisen

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Wir planen für unser Jubiläumsjahr einen abschließenden Höhepunkt während der großen Weihnachtsfeier bei AMPO. Dazu laden wir Sie herzlich ein! Lernen Sie die Einrichtungen von AMPO kennen und erleben Sie gemeinsam mit den Kindern das Weihnachtsfest im Jungenwaisenhaus. Entdecken Sie Burkina Faso mit geführten Fahrten ins Umland, begeben Sie sich auf eine Safari im Nazinga Elefantenpark. Und genießen Sie das bunte Treiben auf den Märkten von Ouagogougou. Diese Gruppenreise wird durch uns geplant, durchgeführt und von einem erfahrenem Reiseleiter begleitet. Wenn Sie Interesse an der AMPO-Jubiläumsreise haben, melden Sie sich bitte unverbindlich schriftlich oder per Mail beim Sahel e.V. an. Es wird uns ein Vergnügen sein, Ihnen das Land der aufrechten Menschen nicht nur aus der Perspektive des Touristen zeigen zu können.

 

AMPO Jubiläums-Edition

 

Die Jubiläumskarten sind in unserem Onlineshop erhältlich.
Die Jubiläumskarten sind in unserem Onlineshop erhältlich.

Seit nun mehr als 20 Jahren bleibt AMPO dem Motto „Managré Nooma“ treu: Das Gute geht nie verloren. Das Gute ist in den Boden gefallen und hat reichlich Frucht gebracht. Wir schauen zurück auf viele bewegende Jahre, in der herausragende Einrichtungen entstanden sind und sich im Alltag bewiesen haben. Wir finden, dass dies ein Grund zum Feiern ist! So wird es bei AMPO ein Jubiläumsfest geben.

Vielleicht hängt der AMPO-Jubiläumskalender bereits an Ihrer Wand zu Hause oder im Büro? Wir möchten Sie im Verlauf des Jahres mit weiteren Produkten aus einer kleinen Jubiläumsedition erfreuen. Mit diesem Rundbrief möchten wir Ihnen Jubiläumskarten vorstellen: Hochwertige Klappkarten tragen die Botschaft von AMPO weiter und bieten auf den Innenseiten reichlich Platz für persönliche Worte.
Die Karten können telefonisch oder in unserem Onlineshop bestellt werden.

Zur Bestellung im Shop

Telefonische Bestellung: 04522 / 789 885

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