A.M.P.O. – Rundbrief Juli 2015

Katrin Rohdehoffnungsfroh wünsche ich Ihnen einen herrlichen Sommer!
Bereits das zweite Mal kann ich Ihnen nicht aus Ouagadougou direkt berichten. Leider bin ich doch ein wenig kränker als gedacht und musste das letzte halbe Jahr deshalb in der Nähe meiner Ärzte verbringen. Nun geht es besser! In absehbarer Zeit werde ich zurückkehren können und meine so geliebten vielen Kinder und meinen Mann in die Arme schließen dürfen.

Trotz allem bin ich sehr gut informiert, denn tägliche Mails und etliche Telefongespräche überzeugen mich immer wieder vom positiven Fortgang des Geschehens in allen AMPO- Einrichtungen. Wöchentlich rufen die Kinder am Telefon im Chor: „Wann kommst du endlich wieder, Maman?“ Berichte und Ratschläge mit allen Direktoren laufen heutzutage ja über Mails ohne Probleme. Voraussehend habe ich viele Jahre damit verbracht, alle anstehenden Arbeiten den Direktoren der einzelnen Projekte mehr und mehr zu überlassen: Afrika den Afrikanern! Gerade zur rechten Zeit nahm nun auch die neue Projektkoodinatorin, die Deutsche Andrea Reikat, ihre Arbeit auf: Professionell, agil, freundlich und mit viel Humor – auch wir stehen in stetiger Verbindung, denn ihr Arbeitspensum ist ohne eine gemeinsame Einarbeitungszeit immens. Ich bin voller Anerkennung!

Lustige und spannende Geschichten mit und von den Kindern gibt es von mir also erst wieder im nächsten Rundbrief – vor allen Dingen nach der Zeit im Sommercamp, worauf wir uns alle besonders freuen. Da sonst unser Alltag durch den harten Schulplan bestimmt ist, nutzen wir die Zeit in der Ferienkolonie zu Muße und Spielen.

Anfang des Jahres verdoppelte meine langjährige Freundin aus der Stiftung TheDearFoundation die eingegangenen Spenden aus der Fernsehsendung Tietjen & Hirschhausen, eine große Tat! Diese engagierte Freundin tut seit Jahrzehnten mit ihrer Stiftung Gutes auf der ganzen Welt, dabei ist sie allen Projekten gegenüber sehr kritisch!

Anbei sende ich Ihnen, liebe Spender, einige kluge und erfahrene Worte von ihr zum Thema der Nachhaltigkeit von Spenden. Da Sie zu unseren langjährigen AMPO-Freunden gehören, möchte ich Ihnen diese versierte Meinung zur Nachhaltigkeit von Spenden nicht vorenthalten.

Ihnen und Ihren Familien von Herzen alles Gute,
bis zum nächsten Rundbrief eine heitere und erfüllte gute Zeit,
diese wünscht Ihnen

Ihre Katrin Rohde, zur Zeit in Hamburg.

Liebe Freunde von AMPO,

Andrea Reikat, gemeinsam mit den Direktoren von AMPO
Andrea Reikat, gemeinsam mit den Direktoren von AMPO

nun ist es schon ein knappes halbes Jahr, dass AMPO in Ouagadougou auf Katrin Rohdes persönliche Anwesenheit, auf ihre Energie und ihre Impulse verzichten muss. Eine langwierige Krankheit hält sie von uns fern – aber das Wichtigste ist in dieser Situation, dass Katrin wieder zu Kräften kommt und sie möglichst bald hier vor Ort ihre Kinder und all ihre anderen Schützlinge in die Arme schliessen kann.

Von daher berichtet dieser 2. Rundbrief des Jahres 2015 aus der Perspektive von mir, Andrea Reikat, die eigentlich Katrin seit April nur zur Seite stehe sollte, nun aber schneller ins kalte Wasser springen musste als ursprünglich geplant. Aber in Wirklichkeit war das Wasser gar nicht kalt und es hatte sogar sehr viele tragende Balken in Gestalt des phantastischen Teams, welches Katrin hier vor Ort in den letzten Jahren um sich versammelt hat. Dieser Rundbrief ist also eine Gemeinschaftsarbeit; geschrieben von mir, gemeinsam vor allem mit den Direktoren der verschiedenen Einrichtungen, die das Gemeinschaftsprojekt AMPO ausmachen und mit Leben erfüllen.

Freude über die neuen Räume im Haus MIA-ALMA
Freude über die neuen Räume im Haus MIA-ALMA

Die wichtigste Herausforderung in dieser 1. Jahreshälfte war für nahezu alle das Eingewöhnen nach den verschiedenen Umzügen: Die Mädchen haben einfach die Strassenseite gewechselt – nötig geworden durch den Ausbau der vormaligen Staubstrasse zu einer vierspurigen Hauptverbindungsachse – und wohnen nun in dem Hofteil neben dem Jungen-Waisenhaus. So können sich Jungen und Mädchen auch weiterhin sehen und miteinander austauschen, ohne den Risiken der neuen Strasse ausgesetzt zu sein. Auch wurden beide Eingänge – des Jungen- wie des Mädchenwaisenhauses – von der Strasse weg in die hintere Parallelstrasse verlagert, um so auch noch den Platz direkt vor den Waisenhäusern als geschützten und sicheren Raum zu erhalten. Dies alles war nur möglich aufgrund der grosszügigen Spenden, die Sie, liebe Freunde, uns dieser Umbruchsituation zur Verfügung gestellt haben!

Die verstossenen Mädchen und ihre Kinder von MIA und ALMA hatten einen etwas weiteren Weg: Sie zogen aus ihren beiden relativ kleinen Häusern auf das Gelände des ehemaligen Projektes EMMAYIRI, das am Stadtrand von Ouagadougou ca. 5 km von den anderen Einrichtungen entfernt liegt. Hier wohnen sie nun alle zusammen in großzügigen Bungalows, die wesentlich mehr Platz bieten und auf eine Weise gebaut worden, die das Raumklima verbessert und die hohen Temperaturen gerade in den Häusern erträglicher machen. Und auch im Hof ist viel Platz: so haben sie von ihren Vorgängerinnen einen Gemüsegarten übernommen, den sie mit viel Engagement und Freude pflegen. Allerdings gibt es auch immer noch einige Probleme: Das neue MIA-ALMA-Gelände liegt so weit ausserhalb der Stadt, dass es nicht mehr an das Stromnetz angeschlossen ist und die vorhandene Solaranlage erzeugt für die jetzige Anwohnerzahl nicht ausreichend Strom.

Großzügige Schneiderwerkstatt mit Sonnenkollektoren auf dem Dach
Großzügige Schneiderwerkstatt mit Sonnenkollektoren auf dem Dach

Während die solarbetriebene Kapazität der Wasserpumpe schon erhöht werden konnte, steht die der Lichtversorgung noch aus. Zudem müssen nun diejenigen Mädchen, die Ausbildungs- oder sogar Arbeitsstellen in der Stadt haben, weitere Wege zurücklegen. Einige zusätzliche Fahrräder könnten hier Erleichterung schaffen.

Der letzte Umzug betraf das Beratungszentrum PPFilles. Dieses befindet sich seit April in dem ehemaligen Haus ALMA – und hat nun mehr Platz sowohl für die Groß- als auch die Kleingruppengespräche zur Verfügung. Der großen Zustrom lässt sich hier leichter bewältigen, da jede einzelne Abteilung des Beratungszentrums (soziale Fragen, Mikrokredite, Organisation der Aufklärungsveranstaltungen) über ein eigenes Büro verfügt.

Der grosse, 2014 begonnene Umbau von AMPO, geht in die letzte Runde: Der Um- und Ausbau der Lehrwerkstätten. Durch den Auszug des Mädchenwaisenhauses ist auf dieser Seite der Straße mehr Platz und so soll hier das Lehrrestaurant MAM DUNIA erneuert werden und Ausbildungsplätze schaffen.

In den Waisenhäusern geht zum einen das Schuljahr zu Ende, zum anderen sind wir aber auch bereits seit Mai dabei, die Kandidaten für die frei werdenden Plätze zu empfangen und Erkundigungen zu ihrer Bedürftigkeit durchzuführen. Dies ist eine der schwierigsten Aufgaben im Jahresverlauf: So viele Anträge, so viele zu Herzen gehende Geschichten und nur so wenige Plätze! Diese Arbeit ist ungemein belastend für unsere Direktoren und Erzieher – und nur deswegen auszuhalten, weil wir denjenigen, die wir nicht aufnehmen können, häufig zumindest Schulgeld bezahlen können. Und genau das wird uns auch in den nächsten Wochen beschäftigen: Die Schulgeldzahlungen für die Kinder, die bei uns wohnen und für die Kinder, für die wir ausserhalb unserer Einrichtungen aufkommen. Auch hier muss stets viel überprüft und organisiert werden: Ist das Kind, das wir im letzten Jahr unterstützt haben, auch tatsächlich zur Schule gegangen und rechtfertigen die Schulnoten eine Verlängerung? Oder ist es besser, einen Ausbildungsplatz zu suchen? Welche neuen Kinder nimmt man auf? Wer ist wirklich bedürftig? Welchen Schul- oder Ausbildungsplatz kann man finden? Wie gut ist die Ausbildung in den Einrichtungen? Wir nehmen diese Aufgabe sehr ernst, denn wir sind bei AMPO davon überzeugt, dass Bildung ein nachhaltiger Weg aus der Armut darstellt.

Aufregend wurde es Anfang Juni für alle 15-16jährigen, die ihre Schulabschlussprüfungen absolviert haben (vergleichbar mit der Mittleren Reife). Von insgesamt 10 Kandidaten der Mittleren Reife haben 5 die Prüfung auf Anhieb geschafft, die anderen bekommen in der Nachprüfung eine zweite Chance. Wir haben also noch Hoffnung! Und: Wir sind sehr stolz auf sie!!!! Liebe Freunde, das Schulsystem hier ist viel, viel härter als das Schulsystem in Deutschland. Wir unterstützen unsere Kinder weiter – und für diejenigen, für die harte Schulbänke nicht der richtige Weg sind, werden wir andere Möglichkeiten finden, damit sie auf eigenen Füssen stehen können. Denn das ist AMPO!

Liebe Freunde, AMPO ist dieses Jahr 20 Jahre alt geworden – und wir haben es nicht gefeiert. Wir wollten und konnten das in Katrins Abwesenheit nicht tun. Ein Fest für AMPO von und mit den Kindern, aber ohne Katrin, die dies alles aufgebaut hat, wäre nicht richtig gewesen! Wir entschieden uns, einen Tag der offenen Tür zu gestalten und dieser war ein voller Erfolg! Alle Einrichtungen hatten gemeinsam ein zweistündiges, sehr abwechslungsreiches Programm zusammengestellt – mit Tänzen, Sketchen, Modenschauen und der Vorstellung aller Einrichtungen und danach wurde gefeilscht, gehandelt, gegessen, getrunken und immer noch getanzt! Dieses Zusammensein untereinander und mit alten und neuen Freunden hat ungemein gut getan – und für die Mitarbeiter in den AMPO-Werkstätten und die Ehemaligen war es sehr aufbauend, den Erfolg ihrer Waren zu erfahren und an einem einzigen Tag einen beachtlichen Kauferfolg erzielen zu können!

Eine fröhlich-bunte Modenshow am Tag der offenen Tür bei AMPO
Eine fröhlich-bunte Modenshow am Tag der offenen Tür bei AMPO

Bleibt zum Abschluss noch, einen Blick auf die allgemeine Situation im Lande zu werfen: Nach dem Umsturz im letzten Jahr ist es ruhig geblieben, Gott sei Dank! Ein paar kleinere Streiks gab es und Unruhe in der Bevölkerung, als gerade in den heissen Monaten April und Mai der Strom täglich für sehr lange Zeitspannen abgestellt wurde. Aber es ist nicht zu großen Demonstrationen oder Ausschreitungen gekommen. Nun positionieren sich die Parteien für die im Oktober angekündigten Wahlen, aber auch das geht in den für Burkina bekannten ruhigen Bahnen ohne gewalttätige Konfrontationen ab. Natürlich müssen wir achtsam bleiben, aber wir sind doch zuversichtlich, dass das Volk, das nach seiner Revolution im Oktober 2014 die von ihm angerichteten Schäden wieder selbst beseitigt hat, sich nicht zu unkontrollierten Ausschreitungen hinreißen lassen wird. Ein wenig mehr Sorge macht uns derzeit das in diesem Jahr nur sehr zögerliche Einsetzen der Regenzeit. Ein Land in der Sahelzone braucht den Regen dringender als alles andere – hoffen wir, dass er noch rechtzeitig und ausreichend kommt und uns somit ein weiterer Anstieg der Anzahl der Armen, die nicht mehr für sich selbst aufkommen können, erspart bleibt!

Während sich nun hoffentlich in den nächsten Wochen die Temperaturen hier in Ouagadougou an Ihre in Deutschland angleichen werden, sehen wir bei AMPO interessanten, abwechslungsreichen, fröhlichen und von viel Gemeinschaftsgeist geprägten Monaten entgegen, die Katrin wohl hoffentlich zumindest zeitweise mit uns wird verbringen können. Wir wünschen auch Ihnen, liebe Freunde, eine gute Zeit und bedanken uns im Namen unserer Schützlinge vielfachst für Ihr Engagement und Ihre Anteilnahme.

Herzlichst, Ihre und Eure Andrea Reikat

Liebe Ampo-Freunde

Wie spendet man sinnvoll?

Sonja Dinner
Sonja Dinner

Wir als reine Vergabestiftung werden immer wieder mit dieser Frage konfrontiert. Und ich nehme vorweg, es gibt keine einfache oder gar bequeme Antwort. Aber es gibt ein paar Grundsätze die man beachten sollte, um nicht zu viel Geld in Verwaltungskosten oder in Kanälen, die man nicht unterstützen möchte. Grundsätzlich gilt für die meisten Hilfswerke, keines ist nur gut oder nur schlecht. Hilfswerke bestehen aus einzelnen Menschen, die sich für eine Sache einsetzen. Ich spreche hier bewusst nicht von kriminellen Organisati onen, die es leider auch hin und wieder gibt. Aber man kann sagen, dass in grossen Organisationen der Verwaltungsappart tendenziell grösser und somit teurer ist als in kleineren Einheiten. Aber die höchste Professionalität erlangt man typischerweise nicht in einer Kleinstorganisation. Grundsätzlich gilt eine Mischbetrachtung aus wirtschaftlichen und humanitären Gesichtspunkten. Hier gilt, dass das Management und die Kontrolle von Hilfsprojekten nicht nur etwas kosten darf, sondern sogar kosten muss, wenn es professionell geführt ist. Deshalb lassen Sie mich ein paar Argumente stichwortartig aufführen, die Sie vielleicht zu neuen Gedanken anregen:

  • Proaktiv: Wählen Sie eine bis zwei Hilfsorganisationen aus, die Sie überzeugen in Sachen Philosophie, Projekte, Transparenz und Spendeneinsatz.
  • Konstant: Bleiben Sie den gewählten Organisationen treu und wechseln Sie nicht ständig. Es sei denn, gravierende Vorfälle beeinträchtigen die Glaubwürdigkeit.
    Angemessen: Erstellen Sie ein Spendenbudget. Sie wollen z.B. 500 Euro im Jahr spenden. Dann sollten Sie diesen Betrag, einem Projekt zu Gute kommen lassen und nicht zehn verschiedenen.
  • Transparent: Teilen Sie der Organisation mit, wie viel Sie für welches Projekt spenden werden. Das hilft den Verantwortlichen bei Planung und Budgetierung.
  • Selbstbewusst: Weisen Sie mit Nachdruck darauf hin, dass Sie keine Bettelbriefe wünschen. Drohen Sie mit der Einstellung Ihrer Spendentätigkeit, sollte künftig solche Post in Ihrem Briefkasten landen.
  • Sinnvoll: Unterstützen Sie statt einer individuellen Kinderpatenschaft ein Projekt. Ein solches begünstigt nicht ein einzelnes Kind, sondern ermöglichen einem ganzen Dorf etwa Zugang zu medizinischen Einrichtungen.

Die DEAR Foundation finanziert oder co-finanziert weltweit über 130 internationale Partnerorganisationen. Ich möchte den Ampo-Freunden versichern, dass aus unserer professionellen Sicht Ampo zu den weltweit besten Organisationen überhaupt gehört, was die Hilfsprojekte an sich, (Nachhaltigkeit und Sinn im kulturellen Umfeld, finanzielle Transparenz) betrifft. Die Buchhaltung von AMPO wird jedes Jahr von einer lokalen und wurde bisher zweimal von einer deutschen Revisionsfirma geprüft. Ich persönlich besuche die Projekte regelmäßig und bin tief beeindruckt, wie jeder Euro sinnvoll für Bedürftige eingesetzt wird. Aus den genannten Gründen lege ich Ihnen ans Herz, Ampo mit uns zusammen auch in Zukunft zu unterstützen. Die Kinder und Menschen in Burkina Faso brauchen unsere Unterstützung.

Ganz herzlichst, Ihre Sonja Dinner

Sahel

Der Sahel e.V. hat Nachwuchs bekommen. Da uns Ricarda Dittrich für eine Weile verlässt, um sich um ihren eigenen Nachwuchs zu kümmern, machten wir uns auf die Suche nach neuen Teammitgliedern in der Geschäftsstelle in Plön. Svea Jelinski hat uns während eines Praktikums beim Sahel e.V. mit ihrer offenen, unerschütterlichen Art so begeistert, dass wir sie nicht mehr gehen lassen wollten. Sie hilft zukünftig zuverlässig bei den umfangreichen Aufgaben in der Geschäftsstelle. Eine weitere neue Kraft fanden wir in Birka Böhling, die sich dank ihrer Erfahrung um Warenimport, Containerversand und die Patenschaften kümmern wird.

Wir wünschen Ricarda Dittrich eine glückliche Zeit in der Familie und freuen uns, wenn Sie uns wieder mit ihrer Erfahrung und Kompetenz zur Seite steht.

Patenschaften:

Ampo-ShopAuch wenn wir uns in Deutschland endlich über den kommenden Sommer freuen, denken wir beim Sahel e.V. bereits an Weihnachten. Der Versand der Weihnachtspäckchen muss langfristig vorbereitet sein, damit die Geschenke auch rechtzeitig ankommen. Wir freuen uns bereits jetzt auf die vielen liebevoll verzierten Pakete, die uns bis Ende September erreichen sollten.

Wie in jedem Jahr konnten wir bereits viele der neuen Kinder mit Pateneltern aus Deutschland zusammen bringen. Für einige Kinder sind wir momentan noch auf der Suche nach Paten. Wir würden uns freuen, wenn Sie ein Kind aus unseren Waisenhäusern langjährig begleiten und unterstützen möchten. Für weitere Informationen senden wir Ihnen gern unseren Patenleitfaden zu, der einen kompakten Überblick über die Patenschaftshilfe gibt.

AMPO Shop

 

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