A.M.P.O. – Rundbrief März 2016

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kr-2016Liebe Freunde unserer afrikanischen Kinder,

hier gibt es nun endlich mal wieder einen langen und ausführlichen Brief aus der staubigen Hauptstadt von Burkina Faso! Sie selbst kämpfen ja sicherlich auch mit Schnupfen und Husten. Ich höre, dass das warme Wetter im Winter diesen Krankheiten Vorschub leistet und ich wünsche Ihnen genug Abwehrkräfte und Salbeitee. Auch wir husten hier, aber das liegt an den staubigen Winden aus der Wüste Sahara, die leider nun gerade auch die schwere Meningitiskrankheit verbreiten. Alle AMPO-Kinder sind in unserer Krankenstation geimpft worden ⇑ und alle 150 Mitarbeiter samt ihrer Kinder auch. Dies allein macht schon 650 Impfungen und eine einzige kostet ca. 10 Euro. Sie können sich also vorstellen wie viele Menschen in diesem armen Land sterben, weil das Geld für die Impfung gar nicht vorhanden ist. Wir impfen also etliche Nachbarn gleich mit. Alle paar Jahre gibt es hier deswegen viele Tote, weil sich die Meningitis als Epidemie ausbreitet.

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Meine letzten Monate mit den Kindern waren herrlich! Bei meiner Ankunft tauchte ich in einer großen Welle von Liebe unter. Oft fragen mich ja Spender, wie ich das alles durchhalte. Ich sage Ihnen: Soviel Zuwendung von der Seite der Kinder heilt jede Krankheit und es ging mir auch auf der Stelle gleich viel besser! Nie hatte ich mehr Zeit für die Kinder: Wir haben zusammen gebastelt und gekocht, Weihnachtskekse gebacken, Musik gemacht, Weihnachtslieder gelernt und Ausflüge zu unseren verschiedenen Einrichtungen gemacht.
Dort tut sich viel: Allein im Projekt MIA-ALMA ⇑ wurde eine Küche gebaut, ein neuer Kindergarten für 25 Kinder und ein kleines Haus für Praktikanten ist gerade in Arbeit. Unser Verein in der Schweiz hat etliches davon finanziert, auch mal wieder der Landkreis Roth, unser dänischer Verein – und unsere deutsche Katrin-Rohde-Stiftung ⇑ (die übrigens immer gerne größere Zustiftungen entgegennimmt, für die langfristige Sicherung von AMPO ist dies die beste Adresse!). Finanziert wird das gesamte Projekt MIA-ALMA von unserem Berliner Verein ⇑. Gerade waren drei Mitglieder von dort zu Gast und konstatierten begeistert die Fortschritte der Mädchen.

Unsere Lehrfarm Tondtenga ⇑ und ihre Geber in Luxemburg kämpfen sich gerade durch neue Anträge bei ihrem Ministerium. In den nächsten Jahren soll den neu gebauten Farmen überall im Land mehr Starthilfe gegeben werden, denn das Leben der Bio-Jungbauern ist schwer.

Die Beratungsstelle P.P.Filles ⇑ ist froh über ihren Umzug und den geräumigen Platz für ihre beständigen Gruppenarbeiten mit den Frauen. Erst kürzlich feierten sie hier vergnügt und bunt den internationalen Frauentag ⇑!

Sehr vergnügt sind auch unsere großen Jungs, jene die eine Ausbildung absolvieren, studieren oder auf höhere Schulen gehen. Sie sind offiziell bereits bei AMPO entlassen, ich konnte ihnen aber auf dem ehemaligen MIA-Grundstück ein kleines Internat bauen. Dort wohnen sie nun und haben die notwendige Ruhe für ihre Studien. Sie kochen (fast) jeden Tag Bohnen (das einzige was hier ein junger Mann so kochen kann!), darum heißt diese Einrichtung „Benga Zaka“, Bohnenhaus. Solch ein kleines Internat streben wir nun auch für Mädchen an.

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Ein guter Erfolg, wenn auch eine schwierige Aufgabe, ist unser gänzlich neu eingerichtetes Restaurant. Als einzige unserer Einrichtungen muss es wirtschaftlich geführt sein, es soll nicht subventioniert werden. Nun ist es so groß und so beliebt, dass es in seinem zweiten Monat gleich 1000 Gäste hatte! Und diese Gäste kommen wieder, denn das Essen ist ausgezeichnet. Alle Mitarbeiter im Restaurant haben einen Hygieneausweis, unsere Salate werden mit Kaliumpermanganat gewaschen, ohnehin ist das meiste Gemüse rein biologisch und kommt von unserer Lehrfarm.
Alle Bedienungen sind ehemalige AMPO-Kinder, sie tun sich manchmal noch ein wenig schwer, jedoch lernen sie täglich dazu. Ohne die Hilfe unserer beiden Hotelspezialistinnen aus Amrum hätten wir es nie geschafft – alle Tischwäsche wurde tagelang sortiert, die täglich wieder neuen Einkäufe an Gläsern und an absolut notwendiger Kücheneinrichtung, dies haben wir ihnen und ihren jahrzehntelangen Erfahrungen im Hotelfach zu verdanken! Eine große Freude für mich war unser ehemaliger Waisenjunge Abdoulaye Kaboré. Er lebt schon seit vielen Jahren in Deutschland und ist inzwischen Küchenchef eines großen Restaurants in Kiel. Er besuchte gerade seine Familie in Afrika (AMPO und seinen sehr alten Großvater) und nahm sich die Zeit ein Küchenseminar bei AMPO durchzuführen. Dafür hat er nämlich praktischerweise ein deutsches Trainerdiplom: Das half uns gut weiter! Er erfand auch einen tropischen Salat mit Thunfisch und Ei, kommen Sie also gerne vorbei und probieren Sie. Nur montags ist geschlossen, ansonsten können Sie von 6.30 bis um 23.00 jederzeit bei uns essen.

 

Dieses Jahr haben wir ja sehr viele kleine neue Kinder bekommen. Sie alle hatten natürlich noch nie einen Weihnachtsmann gesehen, und samt Adventskalender (zum Abschneiden kleiner Geschenke, von meiner Nachbarin geschenkt) kannten sie auch die Vorbereitungen dazu gar nicht. Alle waren sehr aufgeregt beim Dekorieren unseres Hofes und des Plastikweihnachtsbaumes, und als es schließlich am 24. abends soweit war, saßen sie mit großen Augen vor mir, jeder mit einer Kerze in der Hand – 120 Kerzen brannten. Da wird die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel von zwei unserer Großen in der Sprache Moré vorgelesen, es wird auf Deutsch „Oh Tannenbaum“ gesungen (lange geübt, aber wir kommen nicht herum um: „Wie karün sind deine Palätter…“), erst dann geht das große Tor auf, atemlose Spannung, und dann kommt er wirklich: Der Weihnachtsmann.

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Er steht auf einem Eselskarren, tiefschwarz mit weißem Rauschebart und Kapuzenmantel, unter den Geschenken auf dem Karren steht eine Batterie, und der Esel selbst ist vollständig eingewickelt in elektrische Weihnachtslichterketten, glitzerndes Stanniol und goldene Sterne (das Werk unserer Erzieher) – jedes Jahr wieder bewundere ich die unendliche Geduld und Friedlichkeit dieses Esels! Leider gibt es kein Foto davon, weil an diesem Abend so viel Staub war, aber die staunenden Gesichter der Kinder werde ich nie vergessen. Auch die vielen deutschen und ausländischen Gäste waren hoch erfreut!

Sehr froh bin ich über meine Direktorengruppe, denn während meiner langen Abwesenheit haben sie die Geschicke der verschiedenen Einrichtungen wirklich selbst in die Hand genommen und viele Entscheidungen gemeinsam getroffen. Wichtig waren im letzten Jahr die vielen langen Diskussionen um neue Strukturen, die Budgets, um die Abrechnungen derselben und generell über Organisationsfragen. Dank meiner so guten Mitarbeiterin Andrea Reikat, die wiederum eng mit dem, sehr genauen und hohe Ansprüche stellenden Vorstand des Sahel e.V. gemeinsam arbeitet, konnten wir vieles verbessern. Ich danke allen Beteiligten sehr herzlich!
Diese Diskussionen sind nun vorbei, die Budgets gemeistert, und endlich konzentrieren sich die Direktoren wieder auf das wichtigste von allem, nämlich auf die Kinder selbst. Dies bleibt uns immer das allerwichtigste bei AMPO. Nur noch an zwei Vormittagen der Woche wird administrativ gearbeitet, gegen Mittag wird abgeschlossen mit Jahresberichten, Budgetgedanken und Abrechnungen. Dazu haben wir ja unsere gute Buchhaltung und Verwaltung, die niemals die Übersicht verliert – nicht zu vergessen die Koordinatorin Andrea Reikat, die dies alles überwacht und mir dadurch die Zeit gibt, mit den Kindern zu spielen! Wir haben uns unsere Aufgaben nach unseren Talenten fast gleichberechtigt geteilt, so ist es nun für uns beide richtig.

Dies gibt mir auch Gelegenheit, mir die Zeit zu nehmen und vieles zu überdenken und vor allem meine grundlegenden Ideen zu überprüfen. Bin ich mir treu? Hatte ich recht mit meinen Vorstellungen von einem Waisenhaus vor 20 und mehr Jahren? Ist AMPO noch zeitgemäß in Burkina Faso?
Die Zeit lief schnell und so vieles hat sich im Land verändert. Die Einflüsse aus dem Ausland werden immer stärker, von Al-Quaida bis zu den amerikanischen Fernsehserien, von falsch angewandten Entwicklungshilfen bis zur Korruption. Die Mengen an Kindern (66% unserer Einwohner sind jünger als 25 Jahre, und auf ca. 10.000 freie Stellen in der Hauptstadt kommen 600.000 Bewerber), die Massen von Autos und die Luftverschmutzung (unsere Straßen reichen nicht mehr aus) und der Mangel an Schulen und Ausbildung sind eklatant.
Dem entgegen steht ein ganzes Volk, ungeachtet der verschiedenen Religionen und Ethnien, welches zusammenhält. Gemeinsam wurde der alte Präsident nach 27 Jahren verjagt, gemeinsam wird gegen seinen alten Klüngel vorgegangen, gemeinsam stehen alle zusammen auch nach dem brutalen Überfall der Al-Quaida vor einigen Wochen (Übrigens saß ich einen Tag früher mit fünf meiner ehemaligen großen Jungen und meinem Mann am gleichen Ort, 100m weiter, zur gleichen Stunde, bei einem Essen zusammen – nur durch Glück kamen wir davon.).
Dies Volk liebt sein Land und hat eine ungeahnte Kraft aus sich selbst heraus entwickelt. Ich ersehe daraus eine noch immer starke Bindung an Traditionen und Brauchtum. Und gute Werte sollten bestehen bleiben, sich weiterhin auf afrikanische Art entwickeln, mit möglichst wenig Einfluss aus Europa. Dies ist meine Meinung und dabei bleibe ich.
Passen also meine Gründungsgedanken immer noch in diese Zeit? Ja, und nochmals deutlich ja. Unsere Erfolge mit vielen Kindern und in vielen Einrichtungen bestätigen es.
Denn was brauchen wir nun, wir alle auf der Welt, nicht nur in Burkina Faso?
Die Worte heißen Zuversicht, Zusammenhalt, Zuwendung und Freundlichkeit. Alle Menschen auf der ganzen Welt haben immer mehr Angst vor Gewalt und Brutalität, eben gerade darum müssen die Familie und ihr Zusammenhalt samt aller guten Freunde wieder eine große Rolle spielen.
Dies war und bleibt der AMPO-Gedanke: Den verlorenen Kindern ein Zuhause zu geben, gemeinsam groß zu werden. Gemeinsam zu leben, um stark zu werden. Was brauchen wir für so ein Leben, heute, in der Gegenwart hier und jetzt? Mut und Stärke brauchen wir, Konsequenz, Zuwendung und Hingabe ans Leben. Dies ist das einzige, was wir der zunehmenden Gewalt entgegensetzen können.

dsc_5149-webDies alles finden wir in unserer Gemeinschaft, unserer Welt in der wir leben. In AMPO kann ich das täglich beobachten, unsere Kinder streiten sich eigentlich nie ernsthaft. Wenn es eine Meinungsverschiedenheit gibt, kommen andere sofort zum schlichten dazu.
Zusammenhalt und Zuwendung sind in unserem so armen Land Burkina Faso täglich und praktisch gelebte Werte. Ohne sie ist das Leben in Armut gar nicht möglich.
Aber warum soll dies nur für die Armen gelten? Das können wir hier in Europa auch! Nur hinsehen muss man, aufmerksam sein, wach dabei bleiben.
Dies habe ich in Afrika gelernt und führe dadurch ein erfülltes Leben – mehr gibt es nicht auf dieser Welt! Dies wünsche ich allen Menschen.

So, genug – geben Sie doch bitte diese Gedanken auch an ihre Kinder und Kindeskinder weiter! AMPO hat so viele treue und alte uns verbundene Spender, nun muss auch die jüngere Generation mal mehr eingebunden werden! In vielen unserer treuen Familien ist es bereits so.
Es ist ja auch leicht zu verstehen: Um den weiteren Flüchtlingsstrom zu unterbinden, müssen wir gemeinsam für Ausbildung und Berufsmöglichkeiten in Afrika sorgen – mein Reden und mein Tun seit über 20 Jahren. Ich bin sicher Sie sind der gleichen Meinung, darum gehören Sie ja zu uns, mit auf unserem großes AMPO-Schiff, das beharrlich seinen Weg zieht. Dieser Weg ist der richtige, Gott sei Dank kann ich das nach so langer Zeit feststellen.

Wie gerne denke ich an Sie und an Ihre Familien, an Ihre sorgfältig gepackten Weihnachtspäckchen für die Kinder, an viele interessierte Zuhörer bei meinen Vorträgen, an gute liebevolle Spenden, die uns viele neue Planungen ermöglichen – und an so viel Schulgeld, das von Ihnen kommt!

Seien Sie bedankt, von Herzen
Ihre Katrin Rohde

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Sahel e.V.

Kennen Sie das: Kaum ist das alte Jahr mit bunten Sylvesterraketen verabschiedet, beginnen am ersten Tag des neuen Jahres die Aufräumarbeiten. So ähnlich geht es uns auch im Verein. Kaum ist das alte Jahr abgeschlossen, beginnen wir mit den abschließenden Arbeiten für das Jahr 2015. Viele von Ihnen haben sicher bereits die Sammelbescheinigungen erhalten. Gespannt erwarten wir auch die Jahresberichte von AMPO, um Ihnen die weitreichenden Wirkungen aus den Projekten, die wir dank Ihrer Hilfe fördern konnten, aufzuzeigen.

Leider erreichten uns gleich zu Beginn des jungen Jahres die Nachrichten über Terroranschläge in Ouagadougou vom 15. Januar 2016. Beunruhigt verfolgten wir in den kommenden Tagen und Stunden die Entwicklungen und waren sehr erleichtert über jede Email von Katrin oder Andrea – war sie auch noch so kurz. Gerade in diesen Tagen befanden sich Freunde und Unterstützer aus Deutschland vor Ort. Sie alle und ebenso die Kinder von AMPO, die Mitarbeiter und deren Familien haben die schreckliche Zeit gut überstanden. Da sich die Lage in der Hauptstadt schnell wieder beruhigte und auch weiterhin ruhig blieb, konnte die Reise der beiden Vorstände des Sahel e.V. nach Ouagadougou wie geplant Anfang Februar stattfinden. Immerhin hatten sich Heribert Prockl und Peter Mathar bereits auf die Reise vorbereitet: So sollten Projekte besucht, die Wirkungs- und Arbeitsweisen beobachtet, Gesprächsrunden durchgeführt und auch neue Produkte für den Verkauf in Deutschland gefunden werden.

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Und so hieß es am 5. Februar „Auf geht´s nach Afrika“. Auszüge aus dem Reisebericht legen wir diesem Rundbrief bei. Einen ausführlichen Bericht über die Erlebnisse und Erfahrungen können Sie hier ⇑ nachlesen.

„Vor meinen Augen sehe ich die Auswirkungen der vielen Spenden und darf auf diese direkte Art und Weise das Ergebnis der Arbeit von Sahel / AMPO erleben. Es ist beeindruckend, wenn man dies stellvertretend für alle Sahel-Unterstützer erleben darf.“
(Heribert Prockl)

Die Eindrücke und Ergebnisse dieser Reise werden unsere Arbeit in den kommenden Monaten begleiten. So wurde noch während des Aufenthaltes bei AMPO beschlossen, wesentlich mehr Rollstühle im Jahr 2016 zu vergeben:

„Edouard übergibt zwei Dreiradrollstühle an Kinder mit einer körperlichen Behinderung. Damit wird sich ihr Leben verändern, denn bisher konnten sie ihre Höfe nicht verlassen. Nun werden sie wieder am gemeinschaftlichen Leben teilhaben können! Dies sind ganz besondere Momente, die uns berühren und wir beschließen in den nächsten 12 Monaten mindestens 50 Rollstühle zu finanzieren.“

Mit einer einmaligen Unterstützung ⇑ von bereits 250 € können Sie das Leben eines Menschen gravierend verbessern. Diese robusten handbetriebenen Rollstühle werden individuell an die Bedürfnisse der Menschen angepasst, so gibt es z.B. zusätzliche Sitzflächen für Kinder. Die Kosten für einen dreirädrigen Rollstuhl liegen zwischen 250-300 €.

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Dieses Ansinnen ist ein guter Auftakt für unsere aktuellen Ziele im Jahr 2016, welches einmal ohne Bauvorhaben verlaufen sollte. Dafür streben wir eine verstärkte Konzentration auf die sozialen Inhalte unserer Projekte an. Mit der Einrichtung eines Wohnheimes für junge Frauen in der Ausbildung oder Studium möchten wir weiterhin die Ausbildungsbedingungen verbessern und für eine gute Perspektive im späteren Berufsleben sorgen. Diese Unterstützung ist eine langjährige Investition in die Zukunft der jungen Frauen – sind Sie dabei?

Tag der offenen Tür in Plön am 21. Mai 2016: Wie in jedem Jahr laden die Mitarbeiterinnen des Sahel e.V. und Katrin Rohde alle treuen und neu gewonnenen Freunde und Unterstützer sowie Interessierte in die Geschäftsstelle nach Plön zu einem persönlichen Zusammensein ein.

Aktualisierte Informationsbroschüren, in der jede Einrichtung von AMPO vorgestellt wird, sind wieder in deutscher und englischer Sprache erhältlich. Hier geht es zum Download ⇑ Gern senden wir Ihnen kostenlose Exemplare zum Verteilen und Weitergeben zu.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung für die vor uns liegenden Aufgaben. Ob auf klassischem Wege mittels Überweisung auf unser Spendenkonto:

Förde Sparkasse Plön
IBAN: DE27 2105 0170 0000 0057 85

oder direkt und sicher über unser Online-Spendenformular ⇑ – Ihre Hilfe kommt dort an, wo sie benötigt wird!

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